Über uns

Das Europahaus Srebrenica ist Informationszentrum zu Europa in Srebrenica und hat eine bedeutungsvolle Rolle in der Erinnerungskultur und Versöhnungsarbeit. Es wurde 2016 gegründet, um an das Massaker von Srebrenica zu erinnern und die Geschichte aufzuarbeiten. Heute ist es ein Informationszentrum, das die Bürgerinnen und Bürger in Srebrenica über Europa, die Europäische Union und Perspektiven für Bosnien-Herzegowina als Teil Europas informiert. Das Angebot umfasst viele Aktivitäten. Hier sind einige wichtige Aspekte:

INFORMATION UND BILDUNG:

Das Europahaus Srebrenica informiert über aktuelle Programme der Europäischen Union, die auch für die Bürgerinnen und Bürger Srebrenicas wichtig sind. Die Themen reichen von Informationsabenden zu Erasmus+, EU-Förderprogrammen für die Wirtschaft bis hin zu Studienreisen sowie Begegnungs- und Austauschprogrammen.

DIALOG UND VERSÖHNUNG:

Das Europahaus fördert den Dialog zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere zwischen Bosniaken und Serben. Es ist ein Raum für Gespräche, Verständnis und Versöhnung.

INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT:

Das Europahaus Srebrenica wird seit Jahren von Einrichtungen im Land Salzburg (Österreich) und Stuttgart (Deutschland) unterstützt. Von 2024 bis 2026 läuft ein Förderprogramm, das sich gezielt um den Ausbau des Europahauses kümmert und Bürgerinnen und Bürger zivilgesellschaftliche Begegnungsprogramme mit Partnern in Salzburg und Stuttgart ermöglicht.

GEDENKEN UND AUFARBEITUNG:

Das Europahaus dient als Ort des Gedenkens an die mehr als 8.000 Bosniaken, die während des Massakers ermordet wurden. Es ermöglicht Besuchern, sich mit der tragischen Vergangenheit auseinanderzusetzen und die Opfer nicht zu vergessen.

HAUS DER GUTEN TÖNE:

Das Europahaus Srebrenica ist im Haus der Guten Töne in Srebrenica untergebracht. Das Haus der Guten Töne bringt junge Menschen aus Bosnien und Herzegowina zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und kreativ zu sein. Dieses Projekt zielt darauf ab, durch Kunst und Musik Brücken zu bauen und die Gemeinschaft zu stärken.

INFORMATION UND BILDUNG:

Das Europahaus Srebrenica informiert über aktuelle Programme der Europäischen Union, die auch für die Bürgerinnen und Bürger Srebrenicas wichtig sind. Die Themen reichen von Informationsabenden zu Erasmus+, EU-Förderprogrammen für die Wirtschaft bis hin zu Studienreisen sowie Begegnungs- und Austauschprogrammen.

INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT:

Das Europahaus Srebrenica wird seit Jahren von Einrichtungen im Land Salzburg (Österreich) und Stuttgart (Deutschland) unterstützt. Von 2024 bis 2026 läuft ein Förderprogramm, das sich gezielt um den Ausbau des Europahauses kümmert und Bürgerinnen und Bürger zivilgesellschaftliche Begegnungsprogramme mit Partnern in Salzburg und Stuttgart ermöglicht.

DIALOG UND VERSÖHNUNG:

Das Europahaus fördert den Dialog zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere zwischen Bosniaken und Serben. Es ist ein Raum für Gespräche, Verständnis und Versöhnung.

GEDENKEN UND AUFARBEITUNG:

Das Europahaus dient als Ort des Gedenkens an die mehr als 8.000 Bosniaken, die während des Massakers ermordet wurden. Es ermöglicht Besuchern, sich mit der tragischen Vergangenheit auseinanderzusetzen und die Opfer nicht zu vergessen.

HAUS DER GUTEN TÖNE:

Das Europahaus Srebrenica ist im Haus der Guten Töne in Srebrenica untergebracht. Das Haus der Guten Töne bringt junge Menschen aus Bosnien und Herzegowina zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und kreativ zu sein. Dieses Projekt zielt darauf ab, durch Kunst und Musik Brücken zu bauen und die Gemeinschaft zu stärken.

Insgesamt ist das Europahaus ein wichtiger Ort, der dazu beiträgt, die Erinnerung an das Massaker wachzuhalten und gleichzeitig Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu schaffen. Es ist ein Ort des Lernens, der Reflexion und des Engagements für Frieden und Versöhnung. Der Geschäftsführer des Europahauses, Almir Dudić, setzt sich aktiv für Information über Europa und die Europäische Union ein und fördert den Dialog zwischen allen Bevölkerungsgruppen in Srebrenica. Das Salzburger Bildungswerk und das Europazentrum Stuttgart kooperieren seit 2016 mit dem Europahaus und organisieren Studienfahrten und Vorträge, um das Bewusstsein für die Bedeutung Europas für die Region des westlichen Balkans zu fördern.

Das Team

Almir Dudic

Almir Dudic

Director

EuropaHaus Srebrenica

Almir Dudic ist der Leiter von Europehouse Srebrenica. Er ist für alle Programme und Aktivitäten zuständig und dient als erster Ansprechpartner für die Bürger von Srebrenica. Er organisiert und macht Deutschuntericht für Kinder und Jugendliche im Europahaus Srebrenica. Außerdem ist er Teil des Projektteams des Europahauses Srebrenica.
Wolfgang Forthofer (c) Salzburger Bildungswerk

Dr. Wolfgang Forthofer

Teammitglied

EuropaHaus Srebrenica

Dr. Wolfgang Forthofer war lange Zeit im Salzburger Bildungswerk für die europäische Bildung zuständig. Er sagt über sich selbst: „Als studierter Politikwissenschaftler ist mir die Erhaltung der Demokratie ein besonderes Anliegen. Als Europäer liebe ich die Vielfalt unseres Kontinents und schätze die Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union – für mich das Friedensprojekt schlechthin. Als Vorstandsvorsitzender des Europahauses Srebrenica in der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina liegen mir die Menschen und ihre Lebensbedingungen auf dem sogenannten Westbalkan sehr am Herzen. Ich freue mich, dass ich im Fachbereich und in der Arbeitsgruppe „Demokratie & Europa“ weiterhin Wissen vermitteln und weitergeben kann.“ Er ist auch Mitglied im Projektteam von Europehouse Srebrenica.
Portrait Martin Kilgus

Dr. Martin Kilgus

Teammitglied

EuropaHaus Srebrenica

Dr. Martin Kilgus ist Politikwissenschaftler, Journalist, Trainer, Moderator und Berater mit den Schwerpunkten internationale Beziehungen, Migration und Integration, Entwicklungszusammenarbeit und gesellschaftliche Vielfalt. Martin Kilgus studierte in Stuttgart und Washington D.C. Er ist Projektmanager für Förderprogramme der Europäischen Kommission und leitet als zertifizierter Trainer und Coach Trainingskurse für den Auswärtigen Dienst in Europa, insbesondere in Berlin und Brüssel. Zuvor arbeitete er als Projektleiter bei der Robert Bosch Stiftung und war mehr als zwanzig Jahre lang stellvertretender Leiter der Redaktion „SWR International“ beim Südwestrundfunk in Stuttgart. Er ist Ehrenvorsitzender des Europa Zentrums Baden-Württemberg, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Geißstraße 7 in Stuttgart. Außerdem ist er Mitglied des Projektteams von Europehouse Srebrenica.
Thomas Heckeberg

Thomas Heckeberg

Teammitglied

EuropaHaus Srebrenica

Thomas verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der politischen Bildung. Er hat sich auf Studienreisen und die Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie auf das Finanzmanagement in europäischen Bildungsprojekten spezialisiert. Mehr als ein Jahrzehnt lang war er Direktor von EUNET, einem Netzwerk von mehr als 70 europäischen Bildungszentren in ganz Europa. Er ist Mitglied des Programmrats des Europahaus Marienberg und Schatzmeister der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen. Heute arbeitet er als Controller am führenden deutschen Forschungszentrum für Demenz.
Dr. Roman Puff ​

Mag. Roman Puff

Teammitglied

EuropaHaus Srebrenica

Roman Puff ist Historiker. Seit 2010 arbeitet er an der Universität Salzburg als Senior Scientist, zuerst am Fachbereich Öffentliches Recht, seit 2013 am Salzburg Centre of European Union Studies – SCEUS, wo er 2022 die Funktion als Executive Director übernommen hat.
Seit 2016 arbeitet Roman auch im Verein Europahaus Srebrenica mit, 2019 wurde er in den Vorstand bestellt.

Dr. Doris Wydra​

Dr. Doris Wydra​

Teammitglied

EuropaHaus Srebrenica

Dr. Doris Wydra, (Assistenzprofessorin und Koordinatorin des Salzburger Zentrums für EU-Studien) hat einen Master in Politikwissenschaft und einen Doktortitel in Rechtswissenschaften von der Universität Salzburg. Sie hat für TACIS-Projekte in der Ukraine und in Russland gearbeitet. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Förderung von Demokratie und Menschenrechten als Aspekte der externen Governance der Europäischen Union, die europäische Nachbarschaftspolitik und die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland. Sie hat zu Fragen der demokratischen Entwicklung in Russland und der Ukraine, zur Minderheitengesetzgebung in Russland und 2008 ein Buch über die Autonome Republik Krim aus völkerrechtlicher Sicht veröffentlicht. Sie ist auch Mitglied des Herausgeberausschusses der Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP). Sie ist auch Mitglied des Europehouse Srebrenica-Projektteams.